Ernst und Elfriede Griebel´s Förderungs- und Unterstützungsstiftung

Die Errichtung der Griebel-Stiftung ist per Testament, der im Jahre 1970 verstorbenen Frau Elfriede Griebel, verfügt worden. Im Januar 1979 wurde sie als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts genehmigt. Testamentsvollstrecker war der Bankier Werner Sutor.

Der Stiftungszweck verfolgt die Förderung der Augenheilkunde, insbesondere zur Anschaffung von Geräten zur Untersuchung und zur Behandlung von Augenkrankheiten.
Des Weiteren wird die Bildung von Blinden und Augenkranken, um hierdurch zu deren beruflicher und gesellschaftlicher Integration beizutragen, sowie Personen, die sich in Ausbildung oder Studium zu einem Beruf der Blindenhilfe und –fürsorge befinden, gefördert.

Die Umsetzung des Stiftungszweckes wird durch die kontinuierliche Förderung der Ausbildung von Blindenlehrern, sowie die Förderung von Forschungsvorhaben und Geräteanschaffungen an Augenkliniken, sowie kooperierender Stiftungen unterstützt.
Allein im Jahr 2007 sind über 200.000 € an Stiftungsleistungen erbracht worden.

Zudem verwaltet die Griebel-Stiftung die Stiftung von Frau Niemann, aus dessen getrennt verwalteten Erträgen die Ausbildung von Pharmakologen und Apothekern gefördert wird. Eine gute Möglichkeit von Frau Ursula Niemann, um mit ihrem Vermögen Gutes zu tun und auch den Namen ihres Mannes Johann-Heinrich Niemann in Ehren zu halten, ohne den Verwaltungsaufwand für eine eigene Stiftung betreiben zu müssen.
Das Vermögen ist inzwischen auf rund 400.000 € angewachsen.

Für weitere Informationen schicken Sie eine E-Mail an stiftungskontor@sutorbank.de.